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ROFUR-FLAGS - Fahnen für den Maßstab
1/72 und 1/32.

Des Drapeaux, Etandards
et Fanions 1/72 Banners, Colours, Flags, Standards and
Guidons.
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1/72 French
and Indian War 1754 - 1760
Der
englisch-französische
Kolonialkrieg in Nordamerika und Kanada

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Der French and Indian War spiegelte
die Auseinandersetzungen des Siebenjährigen Krieges wider,
der während dieser Zeit in Europa geführt wurde. Gleichzeitig
kam es auch zu Auseinandersetzungen in Westindien und der Karibik. Bis
während der 1740er Jahre hatte es zwischen der französischen
und der britischen Partei in Nordamerika / Kanada die ersten Auseinandersetzungen
gegeben. Der Bereich, in dem die Interessen französischer und
britischer Siedler und Pelzhändler aufeinanderstießen,
umfaßte das Gebiet, das heute durch die großen Städte
der Ostküste - New York, Philadelphia, Baltimore, Williamsburg
bis zur kanadischen Grenze, dem Hudson und St. Lawrence-Fluß
beschrieben wird. Der Konflikt spielte sich vornehmlich im Grenzgebiet
von Virginia und Pennsylvania ab und entzündete sich an dem
von französischen Truppen im Tal des Ohio 1753/1754 errichteten
Fort Duquesne. Ein Unternehmen unter dem Kommando des jungen
Generalleutnants George Washington, der eine Truppe aus alliierten
Indianern und englischen Waldläufern zur Vertreibung der Franzosen
führte, scheiterte. Im Gegenzug wurde das britische Fort Necessity
gebaut. Sowohl die britische Regierung als auch die Armee selbst
waren bei Ausbruch des Konfliktes nicht auf einen Krieg in Nordamerika
vorbereitet, die Provinzverwaltungen in Neuengland uneinig. Besonders
die deutschen Siedler in Pennsylvania, die zum großen Teil
pazifistischen Glaubensgemeinschaften angehörten, weigerten
sich zunächst, den Kampf zu unterstützen und traten erst
1754 in den Kampf ein.
Während im Herbst 1754 von England
aus die ersten britischen Truppen in Marsch gesetzt wurden - ca.
700 Mann, das 44. und 48. Infanterie-Regiment - verschiffte Frankreich
3000 Mann in das Krisengebiet. Der sich anbahnende Krieg wurde
vor allem in den Wäldern geführt. Während die etwa
55000 französischen Siedler gegenüber einer halben Million
britischer Einwanderer eindeutig in der Minderzahl waren, hatten
sie zunächst doch die günstigeren Voraussetzungen auf
ihrer Seite. Da die Franzosen vorwiegend Fallensteller waren, stellten
sie für die indianischen Ureinwohner eine weit geringere Bedrohung
dar als die landhungrigen Siedler der anderen Seite. Als Trapper
waren die Franzosen mit der Charakteristik des Grenzkrieges in den
Wäldern und auf den Flüssen weit besser vertraut und die
überwiegende Zahl der Indianer kämpfte auf ihrer Seite.
Der Krieg war in erster Linie charakterisiert
durch mit größter Grausamkeit geführte Überfälle
von Terrorbanden aus Indianern und Waldläufern unter französischer
Führung auf vereinzelte Siedlungen und Höfe, die Kriegsparteien
zahlten Prämien für feindliche Skalps. Auf englischer
Seite dominierten zunächst örtliche Miliztruppen das Geschehen.
Stützpunkte und Forts wurden errichtet und umkämpft. Erst
nach und nach gewöhnten sich die britischen Truppen an die
speziellen Anforderungen des Waldkampfes und es wurden schließlich
regelrechte Ranger-Einheiten ausgebildet, die die indianische Kampfweise
annahmen und von denen Rogers Rangers in ihren grünen
"Uniformen" bald berüchtigt waren. Brachte der
Feldzug von 1757 den Briten Niederlagen bei Louisbourg und Halifax
sowie den Verlust von Fort Wiliam Henry, so eroberten sie 1758 die
französischen Stützpunkte Fort Fontenac, Louisbourg und
Carillon sowie im Jahr darauf Duquesne und Quebec, 1760 dann Montreal.
Im September 1760 kapitulierte Neufrankreich, das Gebiet fiel an
die britische Krone.
Der Sieg Admiral Hawkes über
die französische Flotte bei Quiberon 1759 und der Kriegseintritt
der Spanier auf der Seite Englands 1761 das Ende der Auseinandersetzungen
ein, der Vertrag von Paris beendete 1763 sowohl offiziell den French and Indian
War als auch den Siebenjährigen Krieg. Großbritannien
erhielt die nordamerikanischen Gebiete östlich des Mississippi
einschließlich Spanisch-Florida, Spanien vereinnahmte als
Ausgleich das westliche Mississippi-Tal von Frankreich.
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1/72-138: French and Indian
War 1754-1760. Britische Infanterie (1)
Erste
und zweite Fahne, 47th Foot. Louisbourg 1758, Quebec
1759./ Erste und zweite Fahne, 45th Foot, Louisbourg
1758 / Erste und zweite Fahne, 35th Foot. (1757
Fort William Henry, 1758 Louisbourg, 1759 Quebec).
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1/72-139:
French and Indian War 1754-1760. Britische Infanterie
(2)
Erste
und zweite Fahne, 27th Foot (Royal Inniskilling
Fusiliers) 1758 Fort Carillon./ Erste und zweite
Fahne, 1st Foot (Royals). Louisbourg 1758./ Erste
und zweite Fahne, 44th Foot. Fort Carillon 1758.
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1/72-140: French and Indian War 1754-1760.
Französische Infanterie (1)
Jedes
Regiment hatte eine weiße "Leibfahne" und
mehrere identische "Ordonnanzfahnen". Regiment
Royal Roussillon Leibfahne (oben) und Ordonnanzfahne.
(1757 Fort William Henry, 1758 Carillon, 1759 Quebec,
1760 Montreal)./ Regiment Artois, Ordonnanzfahne.Louisburg
1758 / Ordonnanzfahne, Regiment Béarn.Oswego
1756, Fort Carillon 1758, Quebec 1759, Montreal
1760.
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1/72-141:
French and Indian War 1754-1760. Französische
Infanterie (2)
Jedes
Regiment hatte eine weiße "Leibfahne" und
mehrere identische "Ordonnanzfahnen". Regiment
La Reine, Leibfahne (oben) und Ordonnanzfahne.1755
Lake George, 1757 Fort William Henry, 1758 Fort
Carillon, 1759 Quebec, 1760 Montreal./ Regiment
Languedoc, Ordonnanzfahne.1755 Lake George, 1757
Fort William Henry, 1758 Fort Carillon, 1759 Quebec,
1760 Montreal./ Regiment Bourgogne. Ordonnanzfahne,
Louisburg 1758.
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1/72-142: French and Indian
War 1754-1760. Französische Infanterie
(3)
Jedes
Regiment hatte eine weiße "Leibfahne" und
mehrere identische "Ordonnanzfahnen". Kanadische
Milizen, Ordonnanzfahne, u.a. Fort Carillon 1758./
Regiment Royal La Marine, Leibfahne(oben) und Ordonnanzfahne.1758
Fort Carillon./ Regiment La Sarre, Ordonnanzfahne.1756
Oswego, 1757 Fort W. Henry, 1758 Fort Carillon,
1759 Quebec, 1760 Montreal.
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French
and Indian War. Buchtips. Liliane
und Fred Funcken: Historische
Uniformen des 18. Jahrhunderts. Gerriet
Stenvers: Die
Truppen im englisch-französischen Kolonialkrieg 1754-1760.
Verlag für Amerikanisitik, Wyk 2000. Philipp Katcher: The
Armies of the American Wars 1753 - 1815.
Osprey Publishing 1975. R.May/G.Embleton: Wolfe´s
Army, Osprey
Men At Arms 1989.
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